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Neuigkeiten aus der Gemeinde

Aufstellung des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften "Brühl", Aftersteg, Verlängerung der Auslegungsfrist

Der Gemeinderat der Stadt Todtnau hat am 22.03.2018 die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit örtlichen Bauvorschriften im Bereich „Brühl“ im Ortsteil Aftersteg beschlossen. Der Vorentwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften wurde gebilligt und beschlossen, eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Ziele und Zwecke der Planung

Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes sollen die planungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Erschließung und Bebauung des Gebietes geschaffen werden.

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung wird der Bebauungsplan mit Begründung in der Fassung vom 24.04.2017 ausgelegt. Die Auslegungsfrist wurde in den Todtnauer Nachrichten vom 06.04.2018 bekanntgegeben. Die dort genannte Frist wird bis einschließlich 11.05.2018 verlängert. Die Unterlagen werden bei der Stadtverwaltung Todtnau, Rathaus, Bauamt Zimmer 1.7, Rathausplatz 1, während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt (§ 3 Abs. 1 BauGB).

Während dieser Auslegungsfrist besteht Gelegenheit zu Äußerungen und zur Erörterung der Planung

Den vollständigen Vorentwurf können Sie hier einsehen: Vorentwurf Bebauungsplan Brühl, Aftersteg

Weitere 1,5 Millionen Euro stehen für das Sanierungsgebiet „Stadtmitte III“ zur Verfügung

Die Ortsteile und GemeindenEntdecken Sie die verschiedenen Ortsteile und Gemeinden.

Todtnau

Die Besiedlung des oberen Wiesentales geht in das Ende des 6. Jahrhunderts zurück, als die von Norddeutschland nach Süden stoßenden Alemannen sich in den Haupttälern des Südschwarzwaldes ansiedelten. Der Name Todtnau erscheint erstmals 1025 in einer Urkunde Kaiser Konrads II., durch die dieser dem Kloster Murbach im Elsaß Besitz, Immunität, Zollfreiheit im Reich und freie Abtwahl bestätigt und die von seinem...

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Aftersteg

Wenn wir Ihnen den Stadtteil Aftersteg in einem kürzeren Abriß vorstellen, wollen wir uns nicht mit der Entstehungsgeschichte befassen, denn es ist hinreichend bekannt, daß unsere Vorfahren Bergleute waren und aus diesen Bergwerkssiedlungen unsere Orte entstanden sind. Mit dem Ortsnamen stoßen wir fürwahr auf eine Kuriosität, denn diesen Ortsnamen gibt es nur einmal in der Bundesrepublik und er bedarf deshalb einer kurzen Erläuterung. 

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Brandenberg

Die Ortsteile Brandenberg und Fahl entstammen einer Bergbausiedlung im 14. Jahrhundert. Der Ortsname Brandenberg entstand aus dem Gebiet Berg (vom Bergbau) und dem Abbrennen (Rodung) des Waldes. Der Name Fahl wird von den „Fallenden Wassern" abgeleitet. Im Jahre 1809 wurde Brandenberg eine selbständige Gemeinde. Die damalige Stabhalterei Fahl wurde 1928 nach Brandenberg eingegliedert. 1939 war für Brandenberg-Fahl...

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Geschwend

Mit einem kurzen Streifzug durch seine Geschichte soll Ihnen heute der Stadtteil Geschwend vorgestellt werden. Geschwend, dessen Name Rodung (schwenden des Waldes) bedeutet, dürfte als landwirtschaftliche Siedlung entstanden sein. Dafür spricht sowohl der Ortsname, als auch die günstige topografische Lage. Bergbau wurde, wie in allen anderen Orten unseres Raumes, auch hier schon sehr früh betrieben, er dürfte aber keine dominierende Stellung eingenommen haben. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist. 

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Muggenbrunn

Die Ansätze zu einer Dorfbildung liegen etwa an der Wende des 12. zum 13. Jahrhunderts. Der Name Muggenbrunn bedeutet, das Dorf am „Brunnen des Mugge", der hier das erste Anwesen errichtete und an dem der älteste Weg zum Paßübergang Notschrei vorbeiführte. Durch Schenkung zweier Edler im Jahre 1114 kamen die Gebiete des hinteren Wiesentals in den Besitz des Klosters St. Blasien. Die Ausbeutung der zahlreichen Silberbergwerke brachte dem Kloster Wohlstand und Reichtum. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist.

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Schlechtnau

Schlechtnau zählt mit zu den ältesten Siedlungen des oberen Wiesentales. Der Ortsname wurde als Schlehdornhecke gedeutet und erscheint im Jahre 1301 als Slehtlop, 1352 als Slechtloub und 1536 als Schlechtnaw, bis dann Schlechtnau daraus wurde. Bis zum Jahre 1809 gehörte Schlechtnau zur Vogtei Todtnau, deren Gebiet vom Feldberg bis zum Kresselberg bei Schlechtnau verlief. 

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Todtnauberg

Als letzter der Ortsteile der Stadt Todtnau soll nun Todtnauberg vorgestellt werden, das bis zum Jahre 1974 selbständige Gemeinde war und im Zuge der Gemeindereform mit seiner Eingemeindung seine Selbständigkeit aufgeben mußte. Ein Blick in die Geschichte des Dorfes Todtnauberg wird im folgenden verdeutlichen, wie Todtnauberg zu dem geworden ist, was es heute als politische Gemeinde und Höhenluftkurort innerhalb der Stadt Todtnau darstellt.

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