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Öffnungszeiten Rathaus

Montag bis Freitag:08.30 bis 12.30 Uhr
Mittwoch:13.30 bis 17.30 Uhr 
Donnerstag:13.30 bis 16.30 Uhr 
Rathausplatz 1
79674 Todtnau

Postfach 62
79670 Todtnau

Telefon: 07671/996-0
Telefax:07671/996-37 
info@todtnau.de

Neuigkeiten aus der Gemeinde

Fördergelder für den ländlichen Raum - Informationsveranstaltung

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Südwest GmbH (WSW) informiert das Landratsamt Lörrach am Dienstag, 24. April um 19:00 Uhr, Ratssaal im Forum in der Constanze-Weber-Gasse, Zell im Wiesental über Fördermöglichkeiten im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR), welches insbesondere Wohnbau- und Firmenerweiterungsprojekte in ländlichen Gebieten bezuschusst (s. unten). Eingeladen sind alle Bürger, Firmeninhaber, Planungsbüros und zukünftigen Bauherren die bei der Veranstaltung Antworten darauf erhalten, welche Möglichkeiten einer Förderung bestehen und was dabei beachtet werden muss.

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, die ein Projekt in den Ortsteilen sowie im Stadtgebiet von Todtnau planen, sofern sich diese außerhalb des Sanierungsgebietes der Stadt befinden.

Das Land Baden-Württemberg stellt jährlich Fördermittel in Höhe von 60 Mio. Euro für ELR und somit direkt für den ländlichen Raum zur Verfügung. Privatpersonen und Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern können hierbei Zuschüsse für Investitionen in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Grundversorgung beantragen. Im Vordergrund steht die Entwicklung von Ortskernen durch die Realisierung von Wohnprojekten in Leerständen oder Baulücken, die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen vor Ort sowie durch die Auslagerung von Unternehmen an den Ortsrand. Beispiele für förderfähige Projekte sind die Umnutzung landwirtschaftlicher Gebäude für Wohnzwecke oder die Erweiterung von Gewerbebetrieben. Für Unternehmen, die Investitionen zur Entwicklung und Nutzung innovativer neuer oder verbesserter Prozesse, Dienstleistungen und Produkte tätigen, bietet das ELR-Sonderprogramm „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“ besonders hohe Zuschüsse.

Weitere Informationen zum ELR finden Sie unter http://mlr.baden-wuerttemberg.de und www.l-bank.de. Für Fragen stehen das Landratsamt Lörrach und die WSW gerne zur Verfügung:
Martina Hinrichs, Landratsamt Lörrach, Stabsstelle Strukturpolitik & Tourismus (07621/410-3010, martina.hinrichs@loerrach-landkreis.de)

Laura Berchtold, Wirtschaftsbeauftragte des Landkreises Lörrach (07621/5500-150, laura.berchtold@wsw.eu)

Hintergrund:

Das ELR unterstützt in den vier Förderschwerpunkten Wohnen, Arbeiten, Grundversorgung und Gemeinschaftseinrichtungen Vorhaben von Privatpersonen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Kommunen, die den ländlichen Raum stärken.

Mit insgesamt über 60 Millionen Euro pro Jahr fördert das Land den Erhalt und die Entwicklung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Gebieten Baden-Württembergs. Im Landkreis Lörrach lag die Fördersumme 2017 bei 1,2 Millionen Euro.

Schöffen gesucht!

Der Gemeinderat der Stadt Todtnau hat bis zum 03.08.2018 dem Amtsgericht Schönau eine Liste mit Vorschlägen zur Besetzung der Gerichte und Jugendgerichte mit Schöffen vorzulegen. Wer Interesse an diesem abwechslungsreichen Ehrenamt hat, kann sich bis zum 16.03.2018 bei der Stadtverwaltung Todtnau unter Tel. 07671/996-22 oder per mail an h.keller@todtnau.de melden.

Ein Bewerbungsformular zur Aufnahme in die Vorschlagsliste der Schöffen finden Sie hier.....

Aufstellung des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften "Brühl" Aftersteg

Der Gemeinderat der Stadt Todtnau hat am 22.03.2018 die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit örtlichen Bauvorschriften im Bereich „Brühl“ im Ortsteil Aftersteg beschlossen. Der Vorentwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften wurde gebilligt und beschlossen, eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Ziele und Zwecke der Planung

Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes sollen die planungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Erschließung und Bebauung des Gebietes geschaffen werden.

Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Zur Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung wird der Bebauungsplan mit Begründung in der Fassung vom 24.04.2017 vom 09.04.2018 bis einschließlich 27.04.2018 bei der Stadtverwaltung Todtnau, Rathaus, Bauamt Zimmer 1.7, Rathausplatz 1, während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt (§ 3 Abs. 1 BauGB).

Während dieser Auslegungsfrist besteht Gelegenheit zu Äußerungen und zur Erörterung der Planung

Den vollständigen Vorentwurf können Sie hier einsehen: Vorentwurf Bebauungsplan Brühl, Aftersteg

 

 

Relaunch der Homepage der Stadt Todtnau

Die neue Internetseite der Stadt Todtnau - Faszination Hochschwarzwald. Hier finden Sie die Pressemitteilung vom 05.04.2018

Die Ortsteile und GemeindenEntdecken Sie die verschiedenen Ortsteile und Gemeinden.

Todtnau

Die Besiedlung des oberen Wiesentales geht in das Ende des 6. Jahrhunderts zurück, als die von Norddeutschland nach Süden stoßenden Alemannen sich in den Haupttälern des Südschwarzwaldes ansiedelten. Der Name Todtnau erscheint erstmals 1025 in einer Urkunde Kaiser Konrads II., durch die dieser dem Kloster Murbach im Elsaß Besitz, Immunität, Zollfreiheit im Reich und freie Abtwahl bestätigt und die von seinem...

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Aftersteg

Wenn wir Ihnen den Stadtteil Aftersteg in einem kürzeren Abriß vorstellen, wollen wir uns nicht mit der Entstehungsgeschichte befassen, denn es ist hinreichend bekannt, daß unsere Vorfahren Bergleute waren und aus diesen Bergwerkssiedlungen unsere Orte entstanden sind. Mit dem Ortsnamen stoßen wir fürwahr auf eine Kuriosität, denn diesen Ortsnamen gibt es nur einmal in der Bundesrepublik und er bedarf deshalb einer kurzen Erläuterung. 

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Brandenberg

Die Ortsteile Brandenberg und Fahl entstammen einer Bergbausiedlung im 14. Jahrhundert. Der Ortsname Brandenberg entstand aus dem Gebiet Berg (vom Bergbau) und dem Abbrennen (Rodung) des Waldes. Der Name Fahl wird von den „Fallenden Wassern" abgeleitet. Im Jahre 1809 wurde Brandenberg eine selbständige Gemeinde. Die damalige Stabhalterei Fahl wurde 1928 nach Brandenberg eingegliedert. 1939 war für Brandenberg-Fahl...

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Geschwend

Mit einem kurzen Streifzug durch seine Geschichte soll Ihnen heute der Stadtteil Geschwend vorgestellt werden. Geschwend, dessen Name Rodung (schwenden des Waldes) bedeutet, dürfte als landwirtschaftliche Siedlung entstanden sein. Dafür spricht sowohl der Ortsname, als auch die günstige topografische Lage. Bergbau wurde, wie in allen anderen Orten unseres Raumes, auch hier schon sehr früh betrieben, er dürfte aber keine dominierende Stellung eingenommen haben. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist. 

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Muggenbrunn

Die Ansätze zu einer Dorfbildung liegen etwa an der Wende des 12. zum 13. Jahrhunderts. Der Name Muggenbrunn bedeutet, das Dorf am „Brunnen des Mugge", der hier das erste Anwesen errichtete und an dem der älteste Weg zum Paßübergang Notschrei vorbeiführte. Durch Schenkung zweier Edler im Jahre 1114 kamen die Gebiete des hinteren Wiesentals in den Besitz des Klosters St. Blasien. Die Ausbeutung der zahlreichen Silberbergwerke brachte dem Kloster Wohlstand und Reichtum. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist.

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Schlechtnau

Schlechtnau zählt mit zu den ältesten Siedlungen des oberen Wiesentales. Der Ortsname wurde als Schlehdornhecke gedeutet und erscheint im Jahre 1301 als Slehtlop, 1352 als Slechtloub und 1536 als Schlechtnaw, bis dann Schlechtnau daraus wurde. Bis zum Jahre 1809 gehörte Schlechtnau zur Vogtei Todtnau, deren Gebiet vom Feldberg bis zum Kresselberg bei Schlechtnau verlief. 

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Todtnauberg

Als letzter der Ortsteile der Stadt Todtnau soll nun Todtnauberg vorgestellt werden, das bis zum Jahre 1974 selbständige Gemeinde war und im Zuge der Gemeindereform mit seiner Eingemeindung seine Selbständigkeit aufgeben mußte. Ein Blick in die Geschichte des Dorfes Todtnauberg wird im folgenden verdeutlichen, wie Todtnauberg zu dem geworden ist, was es heute als politische Gemeinde und Höhenluftkurort innerhalb der Stadt Todtnau darstellt.

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