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Für diese und viele weitere Angelegenheiten bietet unsere Homepage die entsprechenden Informationen. Und sollte Ihr Anliegen nicht beantwortet sein freuen wir uns auf Ihren Anruf.

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Öffnungszeiten Rathaus

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Neuigkeiten aus der Gemeinde

Aktualisierte Information zur Straßensperrung Gisibodenstraße und Haldenweg am 13.11.2019

++ ++ aktualisiert am 20.11.2019 um 15:20 ++ ++

Straßensperrung aufgehoben

  • Die Arbeiten im Gelände der Geschwender Halde sind für heute abgeschlossen. Die Straßensperrung wurde aufgehoben.
  • Am morgigen Donnerstag, 21.11.2019 kommt es voraussichtlich zur erneuten Straßensperrung.
  • Postsendungen sowie diverse Pakete können im Bürgerservice abgeholt werden.
  • Bei Fragen erreichen Sie uns unter 07671/996-50
  • Stadt Todtnau

Stadt Todtnau

SWR Beitrag zur Felssicherung Geschwend vom 12.11.2019

Den gestrigen Fernsehbericht zur Felssicherungsmaßnahme in Geschwend finden Sie in der Mediathek des SWR unter dem Link:

SWR Beitrag vom 12.11.2019

Der Bericht bietet eindrucksvolle Bilder der Geschwender Halde und vermittelt sehr gut, in welch schwierigem Gelände die Arbeiter der Fachfirma derzeit ihre Arbeit verrichten. Hierfür haben Sie unseren größten Respekt !

Stadt Todtnau

 

Bebauungsplan zum Sondergebiet „Hängebrücke Todtnau“ Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Öffentliche Bekanntmachung

Der Gemeinderat der Stadt Todtnau hat in seiner öffentlichen Sitzung am 24.10.2019 den Vorentwurf des Bebauungsplans und den dazugehörigen Festsetzungen sowie der Begründung zum Bebauungsplan SO „Hängebrücke Todtnau“ gebilligt und beschlossen für diesen die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Für den Planbereich ist der Lageplanentwurf des Büros Fritz & Grossmann Umweltplanung GmbH in Balingen, vom 15.10.2019 maßgebend.

Die vollständige öffentliche Bekanntmachung sowie die Unterlagen der Offenlage finden Sie hier:

Vorentwurf, frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung Bebauungsplan Sondergebiet Hängebrücke Todtnau

Pressemitteilung der Stadt Todtnau, Felssturzgefahr Geschwender Halde

Für vorherige Pressemitteilungen bitte hier klicken

++++++ Diese Meldung wird bei neuen Erkenntnissen ergänzt/geändert++++++

++++++ Letzte Aktualisierung am 25.10.2019 um 12:05 Uhr)

Infolge eines Blockschlagereignisses an der Geschwender Halde in Todtnau-Geschwend am 07.03.2019 wurde das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) um ingenieurgeologische Notfallberatung gebeten.

Dabei stellte das LGRB eine grundsätzliche Steinschlag- und Felssturzgefahr für die Wohnbebauung an der Gisibodenstraße fest, welche mit geeigneten aktiven und passiven Schutzmaßnamen zu beseitigen ist.

Durch die vorliegende Gefahrensituation in der prognostizierten Falllinie von zwei Einzelpositionen hat die Stadt Todtnau am Mittwochabend, 23.10.2019 die Nutzungsuntersagung der im akuten Gefahrenbereich liegenden Häuser bis auf weiteres angeordnet.

Am Donnerstag, 24.10.2019 fand eine Ortsbegehung mit einer Fachfirma statt, die die Gefahrensituation begutachtet hat. Die Firma wird sofort mit den Absicherungsmaßnahmen beginnen, die Koordination und notwendigen Vorbereitungen werden aktuell in die Wege geleitet. Die Arbeiten, die insgesamt ca. 6 Wochen in Anspruch nehmen werden, werden in zwei Abschnitte aufgeteilt. Für die Umsetzung wird zeitweise auch der Einsatz eines Hubschraubers erforderlich werden.

Abschnitt 1: Sicherung Fels im Bereich Haldenweg, Beginn Gisibodenstraße

Abschnitt 2: Sicherung Fels im Bereich obere Gisibodenstraße

Nach Abschluss des Abschnitts eins, welcher ca. 2-3 Wochen dauern wird, können die Bewohner in dem genannten Bereich ihre Häuser wieder beziehen. Die Freigabe der Wohnungen erfolgt schriftlich durch das Ordnungsamt. Nach Abschluss des zweiten Sicherungsabschnitts können auch die Gebäude im oberen Bereich der Gisibodenstraße wieder genutzt werden.

Das Betreten des Geländes ist untersagt. Die Zuwegungen wurden gesperrt.

Es werden alle evakuierten Bürger gebeten, die Adresse ihrer zwischenzeitlichen Unterbringung bei der Stadt Todtnau zu melden, damit weitere Informationen bzw. zu gegebener Zeit die Aufhebung der Anordnung zugestellt werden können.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für diese schwierige Situation. Gerne unterstützen wir Sie weiterhin eine Unterbringung für die Zeit der Sicherungsmaßnahmen zu finden.

Aktuelle Informationen werden wir versuchen zeitnah auf der Homepage der Stadt Todtnau (www.todtnau.de) bereit zu stellen.

Ihre Ansprechpartner bei der Stadt Todtnau sind:

Ordnungsamt: Gerhard Asal       07671-996 50

Bauamt:          Klaus Merz           07671-996 40

Bauamt:          Andrea Ketterer    07671-996 41

sowie alle weiteren Rathausbediensteten.

Stadt Todtnau, 25.10.2019

Fotodokumentation

Lageplan

Breitbandausbau Zweckverband Breitband des Landkreises Lörrach

Den aktuellen Stand zum Ausbau der Breitbandversorgung im gesamten Landkreis finden Sie hier.

Die Ortsteile und GemeindenEntdecken Sie die verschiedenen Ortsteile und Gemeinden.

Todtnau

Die Besiedlung des oberen Wiesentales geht in das Ende des 6. Jahrhunderts zurück, als die von Norddeutschland nach Süden stoßenden Alemannen sich in den Haupttälern des Südschwarzwaldes ansiedelten. Der Name Todtnau erscheint erstmals 1025 in einer Urkunde Kaiser Konrads II., durch die dieser dem Kloster Murbach im Elsaß Besitz, Immunität, Zollfreiheit im Reich und freie Abtwahl bestätigt und die von seinem...

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Aftersteg

Wenn wir Ihnen den Stadtteil Aftersteg in einem kürzeren Abriß vorstellen, wollen wir uns nicht mit der Entstehungsgeschichte befassen, denn es ist hinreichend bekannt, daß unsere Vorfahren Bergleute waren und aus diesen Bergwerkssiedlungen unsere Orte entstanden sind. Mit dem Ortsnamen stoßen wir fürwahr auf eine Kuriosität, denn diesen Ortsnamen gibt es nur einmal in der Bundesrepublik und er bedarf deshalb einer kurzen Erläuterung. 

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Brandenberg

Die Ortsteile Brandenberg und Fahl entstammen einer Bergbausiedlung im 14. Jahrhundert. Der Ortsname Brandenberg entstand aus dem Gebiet Berg (vom Bergbau) und dem Abbrennen (Rodung) des Waldes. Der Name Fahl wird von den „Fallenden Wassern" abgeleitet. Im Jahre 1809 wurde Brandenberg eine selbständige Gemeinde. Die damalige Stabhalterei Fahl wurde 1928 nach Brandenberg eingegliedert. 1939 war für Brandenberg-Fahl...

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Geschwend

Mit einem kurzen Streifzug durch seine Geschichte soll Ihnen heute der Stadtteil Geschwend vorgestellt werden. Geschwend, dessen Name Rodung (schwenden des Waldes) bedeutet, dürfte als landwirtschaftliche Siedlung entstanden sein. Dafür spricht sowohl der Ortsname, als auch die günstige topografische Lage. Bergbau wurde, wie in allen anderen Orten unseres Raumes, auch hier schon sehr früh betrieben, er dürfte aber keine dominierende Stellung eingenommen haben. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist. 

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Muggenbrunn

Die Ansätze zu einer Dorfbildung liegen etwa an der Wende des 12. zum 13. Jahrhunderts. Der Name Muggenbrunn bedeutet, das Dorf am „Brunnen des Mugge", der hier das erste Anwesen errichtete und an dem der älteste Weg zum Paßübergang Notschrei vorbeiführte. Durch Schenkung zweier Edler im Jahre 1114 kamen die Gebiete des hinteren Wiesentals in den Besitz des Klosters St. Blasien. Die Ausbeutung der zahlreichen Silberbergwerke brachte dem Kloster Wohlstand und Reichtum. 

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Präg / Herrenschwand

Heute soll Ihnen nun, liebe Leser, in einem kurz gefaßten Überblick der Stadtteil Präg vorgestellt werden. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über den Ort Präg finden sich im 14.Jahrhundert. Damals stößt man auf den Namen Bregga, was, wie der Chronist schreibt, keltischen Ursprungs ist und Bergbach - das Dorf am Bergbach - heißt. Es ist anzunehmen, daß durch Ansiedlung einzelner landwirtschaftlicher Gehöfte der Ort entstanden ist.

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Schlechtnau

Schlechtnau zählt mit zu den ältesten Siedlungen des oberen Wiesentales. Der Ortsname wurde als Schlehdornhecke gedeutet und erscheint im Jahre 1301 als Slehtlop, 1352 als Slechtloub und 1536 als Schlechtnaw, bis dann Schlechtnau daraus wurde. Bis zum Jahre 1809 gehörte Schlechtnau zur Vogtei Todtnau, deren Gebiet vom Feldberg bis zum Kresselberg bei Schlechtnau verlief. 

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Todtnauberg

Als letzter der Ortsteile der Stadt Todtnau soll nun Todtnauberg vorgestellt werden, das bis zum Jahre 1974 selbständige Gemeinde war und im Zuge der Gemeindereform mit seiner Eingemeindung seine Selbständigkeit aufgeben mußte. Ein Blick in die Geschichte des Dorfes Todtnauberg wird im folgenden verdeutlichen, wie Todtnauberg zu dem geworden ist, was es heute als politische Gemeinde und Höhenluftkurort innerhalb der Stadt Todtnau darstellt.

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